Die Zevener Liberalen fordern, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen. Diese Forderung ist jedoch äußerst umstritten.

Die Zevener Liberalen fordern, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen. Diese Forderung ist jedoch äußerst umstritten.

Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Zeven

Umstrittene Forderung: Wolf soll ins Jagdrecht

Von Joachim Schnepel
17. Februar 2021 // 14:08

Die stetig fortschreitende Verbreitung des Wolfes im Elbe-Weser-Dreieck führe zu immer mehr Schäden, Angst und Verärgerung bei den Leuten.

„Politik des Abwartens nicht zu verantworten“

Das jedenfalls meinen die Zevener Liberalen. Eine „Politik des Abwartens und Begutachtens“, bis der nächste Riss geschieht, sei nicht länger zu verantworten, meinen die Liberalen mit Bezug auf einen Vorfall in Oldendorf, wo ein Wolf mehrere freilaufende Schafe gerissen hatte.

„Bestandsregulierung vornehmen“

Sie fordern, den Wolf ins niedersächsische Jagdrecht aufzunehmen, um eine „der Umgebung angepasste Bestandsregulierung vornehmen zu können“. Eine Bejagung hätte laut der FDP den Vorteil, dass das Tier den Menschen als Gefahrenquelle wahrnehme und beginne, ihn zu meiden, was weitere potenzielle Gefahrensituationen präventiv verhindern könne.

Mehr über die Forderung der Liberalen lest Ihr morgen in der ZEVENER ZEITUNG.

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