Kriminalhauptkommissarin Ute Schwiebert ist bei der Polizeiinspektion Rotenburg als Beauftragte für Jugendsachen tätig und klärt über beunruhigende Sticker auf Handys von Kindern und Jugendlichen auf.

Kriminalhauptkommissarin Ute Schwiebert ist bei der Polizeiinspektion Rotenburg als Beauftragte für Jugendsachen tätig und klärt über beunruhigende Sticker auf Handys von Kindern und Jugendlichen auf.

Foto: Harder-von Fintel

Zeven

Und plötzlich ist es eine Straftat

Von Kathrin Harder-von Fintel
22. Mai 2020 // 17:21

Beunruhigende Bilder und sogenannte Sticker auf Handys von Kindern und Jugendlichen waren es, die die Polizeiinspektion Rotenburg veranlassten, gemeinsam mit der Landesschulbehörde einen Elternbrief zu verfassen und diesen über die Schulen zu verteilen.

Polizei klärt auf

Unter anderem war kinderpornografisches Material auf den Telefonen aufgetaucht. Schüler denken sich oft nichts dabei, und teilen solche Inhalte in Gruppen. So tappen sie in eine Falle. „Denn der Besitz oder das bloße Weiterleiten von kinderpornografischen Bildern und Videos ist strafbar“, erzählt Kriminalhauptkommissarin Ute Schwiebert.

Eltern sind gefragt

Gerne wird sich heutzutage per Snapchat oder WhatsApp verabredet oder im Chat einfach miteinander ausgetauscht. Und beim Thema Austausch sind Eltern jetzt von der Polizei aufgefordert worden, wachsam zu sein. Insbesondere geht es dabei um so genannte Sticker, die es seit 2018 gibt. Hellhörig wurde die Polizei Rotenburg Ende letzten Jahres, als diese im Landkreis vermehrt mit strafrechtlich relevantem Inhalt aufgetaucht sind.

Was Schüler und Eltern jetzt tun sollten, lest ihr am Samstag in der Zevener Zeitung

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