Die herbeigerufenen Feuerwehrleute hatten die Flammen relativ schnell unter Kontrolle, für vier Kälber kam aber jede Rettung zu spät.

Die herbeigerufenen Feuerwehrleute hatten die Flammen relativ schnell unter Kontrolle, für vier Kälber kam aber jede Rettung zu spät.

Foto: Moje

Zeven

Vier Kälber kommen in den Flammen um

20. Juli 2020 // 19:33

Vier tote Kälber und ein Sachschaden von rund 50.000 Euro sind die Bilanz eines Brandes, der sich am späten Montagnachmittag in Hanstedt ereignete.

Ein Landwirt aus dem Ort hatte gegen 17 Uhr fünf Kälber aus Rockstedt abgeholt und im vorderen Abschnitt seines Kälberstalls eingestallt. Diese standen dort auf frischem, trockenen Stroh.

Als der 67-Jährige zehn Minuten später wieder nach den Tieren schauen wollte, stand der vordere Bereich des Stalls lichterloh in Flammen. Während 20 Kälber aus dem hinteren Abschnitt gerettet werden konnten, gelang dies vorne nur bei einem Tier.

Feuerwehrleute aus Hanstedt, Breddorf, Zeven, Hepstedt, Tarmstedt, Rhadereistedt und Kirchtimke brachten die Flammen unter Kontrolle. Als eine mögliche Ursache des Brandes kommt Funkenflug infrage, da der Landwirt ein Metallgitter mit dem Hammer gerichtet hatte. (olm)

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