„Mobbing ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen“, sagt der Schulleiter der IGS Zeven, Markus Feldmann. Vor allem Beleidigungen im Internet haben in den letzten Jahren zugenommen.

„Mobbing ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen“, sagt der Schulleiter der IGS Zeven, Markus Feldmann. Vor allem Beleidigungen im Internet haben in den letzten Jahren zugenommen.

Foto: Symbolfoto: Berg/dpa

Zeven

Zeven: Cybermobbing beschäftigt Lehrer, Eltern und Schüler

Von Sophie Stange
21. März 2019 // 15:15

Es ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern. Eines, das nicht Halt vor gesellschaftlichen Schichten oder vor Schule, Freizeit und Beruf macht. Die Rede ist von Mobbing. Wie die Schulleitung der Integrierten Gesamtschule (IGS) Zeven mit dem Thema umgeht, erzählte sie nord24.

Gesamtgesellschaftliches Problem

„Mobbing ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Und das gab’s auch schon immer. Früher hieß das Ausgrenzen. In den sozialen Medien hat es eine andere Qualität, weil die Hemmschwelle geringer ist, jemanden zu mobben. Es macht einen Unterschied, ob ich mit jemandem spreche oder ob ich einen Text irgendwo reinschreibe“, sagt der Gesamtschuldirektor der IGS Zeven, Markus Feldmann.

Konzept ausgearbeitet

Aus diesem Grund setze die Schule seit Jahren auf Prävention in den Bereichen Drogen, Gewalt, Rassismus, Schulschwänzen und Mobbing. Fortwährend werde am Konzept gearbeitet und sich mit Eltern und dem Präventionsrat ausgetauscht. Immer mehr beschäftigt sie dabei ein Thema – Cybermobbing. Denn das Smartphone ist mittlerweile ein ständiger Begleiter von Kindern.
Auf welche präventiven Maßnahmen die IGS in den einzelnen Klassenstufen setzt, lest ihr in der Freitagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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