Normalerweise wäre die Zevener Erstklässlerin allein zuhause. Weil ihr dort niemand helfen könnte, kommt sie in die Schule und lernt mit angehenden Abiturientinnen.

Normalerweise wäre die Zevener Erstklässlerin allein zuhause. Weil ihr dort niemand helfen könnte, kommt sie in die Schule und lernt mit angehenden Abiturientinnen.

Foto: Bert Albers

Zeven

Zeven: Grundschüler halten trotz Krise Anschluss

11. März 2021 // 15:00

Wenn Eltern nicht helfen können, dann tun es Gymnasiastinnen: So funktioniert ein Projekt in Zeven, das Kindern durch die Corona-Zeit hilft.

Sorge um die Jüngsten

Pädagogen und Eltern fürchten, dass viele Schüler wegen der Corona-Krise Probleme bekommen. Gerade die Jüngsten. Wenn sie im Distanzunterricht nicht von den Eltern unterstützt werden können, verpassen sie womöglich den Anschluss. Schließlich kann sich kein Kind allein das Lesen beibringen.

Zevener Schule handelt pragmatisch

Die Aue-Mehde-Grundschule in Zeven geht das Problem pragmatisch an. Sie hat sich 17 Schülerinnen vom St.-Viti-Gymnasium zu Hilfe geholt. Die kümmern sich vor allem um Erstklässler.

Wie das genau funktioniert, warum die Oberstufenschülerinnen das machen und wie die Kinder das finden, lest ihr bei NORD|ERLESEN

Immer informiert via Messenger
Wer soll Kanzler/Kanzlerin werden?
987 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger