Den Blick auf das Modell seines fünften „Ovums“ gerichtet, zeigte sich Armin Kölbli überzeugt, dass seine Berechnungen fehlerfrei sind, um die Stabilität des Riesen-Eis zu gewährleisten. Gleichwohl beharren seine Auftraggeber darauf, beispielsweise das Fundament zu verstärken.

Den Blick auf das Modell seines fünften „Ovums“ gerichtet, zeigte sich Armin Kölbli überzeugt, dass seine Berechnungen fehlerfrei sind, um die Stabilität des Riesen-Eis zu gewährleisten. Gleichwohl beharren seine Auftraggeber darauf, beispielsweise das Fundament zu verstärken.

Foto: Kratzmann

Zeven

Zeven: Riesen-Ei überwintert als Skelett

13. Oktober 2020 // 13:21

Das Ostereistedter „Ovum“ wird 2020 nicht mehr mit Beton ummantelt. Die Jahreszeit sorgt dafür. In den Augen des Künstlers Armin Kölbli ist das kein Nachteil.

200 Jahre Briefgeheimnis

Wer dermaleinst einen Brief an nachfolgende Generationen verfasst und ihn in das derzeit als Skelett vor dem Fachwerkhaus am Ostereistedter Sportplatz aufragende „Ovum“ einwirft, der kann sicher sein, dass das Postgeheimnis gewahrt ist. Denn das mit Beton zu ummantelnde Riesen-Ei soll erst zur 1000-Jahr-Feier des Dorfes in mehr als 200 Jahren geöffnet werden. Diese Idee entwickelten der Bremer Künstler Armin Kölbli und Bürgermeisterin Ulrike Ringen mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Ovum 2020“.

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