Im Landkreis Rotenburg mit seinen hohen Schwarzwildbeständen wartet harte Arbeit auf die Jäger. Um die Wildschweine effektiv zu bejagen und zu reduzieren, sind sogenannte Gesellschaftsjagden unverzichtbar.

Im Landkreis Rotenburg mit seinen hohen Schwarzwildbeständen wartet harte Arbeit auf die Jäger. Um die Wildschweine effektiv zu bejagen und zu reduzieren, sind sogenannte Gesellschaftsjagden unverzichtbar.

Foto: picture alliance / Jens Büttner/

Zeven

Zevener Jäger sind gut vorbereitet auf die Schweinepest

20. September 2020 // 12:11

Als Vorbeugung gegen die Afrikanische Schweinepest haben Jäger die Jagd auf Schwarzwild deutlich intensiviert. Im Vorjahr wurden rund 2400 Sauen erlegt.

„Extrem gut beprobt“

Die erlegten Tieren werden im Kreis seit Jahren auch „extrem gut beprobt“, wie die Jägerschaftsvorsitzende Behlke Mohrmann sagt. Rund 80 Prozent der getöteten Wildschweine wurden auf das ASP-Virus getestet.

Jäger sind bereit

Das sei in ihren Augen eine gute Quote, sagt Mohrmann, es gebe unter den Jägern eine hohe Bereitschaft, sich am sogenannten Monitoring zu beteiligen. Was die Jäger sonst noch tun, um einen ASP-Ausbruch zu verhindern, lest Ihr in der morgigen Ausgabe der Zevener Zeitung.

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