„Frank kann’s“ steht auf Frank Holles Grillschürze. Dieser Wahlslogan soll die Wähler in Stuhr daran erinnern, dass er seit 13 Jahren das Rathaus in Tarmstedt führt.

„Frank kann’s“ steht auf Frank Holles Grillschürze. Dieser Wahlslogan soll die Wähler in Stuhr daran erinnern, dass er seit 13 Jahren das Rathaus in Tarmstedt führt.

Foto: Kortkamp

Zeven

Bürgermeister auf dem Sprung: Tarmstedt blickt Sonntag nach Stuhr

Von Bert Albers
24. Mai 2019 // 15:15

Die Bürger Tarmstedts blicken am Sonntag gespannt in den Landkreis Diepholz. In der 40 Kilometer entfernten Gemeinde entscheidet sich, wann in Tarmstedt ein neuer Samtgemeindebürgermeister gewählt wird. Denn Amtsinhaber Frank Holle (CDU) will ins Rathaus von Stuhr umziehen. 

Rathaus-Chef in Tarmstedt seit 2016

Seit 2006 ist Holle Samtgemeindebürgermeister in Tarmstedt. Am Sonntag entscheiden die Wähler, wie lange er es bleibt. Setzt er sich gegen seine beiden Mitbewerber durch, wird er im Februar 2020 Bürgermeister in Stuhr.

Erfahrung als Vorteil

Die Chancen stehen nicht schlecht, glaubt der 51-Jährige. Er sei optimistisch. Vor allem seine Erfahrung sieht er als Vorteil. Die Konkurrenten haben bisher noch kein Rathaus geführt.

Stichwahl möglich

Ob die Entscheidung über den Wahlsieger schon am Sonntag fällt, ist unklar. Holt kein Kandidat die absolute Mehrheit, gibt's in drei Wochen eine Stichwahl. Die würde sich Holle gerne ersparen.
Wie Holles Wahlkampf lief und warum ihn ausgerechnet ein Sozialdemokrat motiviert, steht am Sonnabend in der Zevener Zeitung.

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