Steffen Stahlberg, Niklas Tessmann und Bürgermeister Diedrich Höyns (von links) freuen sich, dass es bald die Möglichkeit zum Coworking im Bördeort Sittensen gibt.

Steffen Stahlberg, Niklas Tessmann und Bürgermeister Diedrich Höyns (von links) freuen sich, dass es bald die Möglichkeit zum Coworking im Bördeort Sittensen gibt.

Foto: Harder-von Fintel

Zeven

Coworking bald auch in Sittensen möglich

28. Mai 2021 // 11:35

Die Arbeitswelt ist im Wandel. Flexibel und mobil heißt in vielen Bereichen die neue Richtung. Eine neue Form des Arbeitens ist Coworking.

Coworking wird zum Trend

Auch in Sittensen soll es ab Juni die Möglichkeit geben, einen mobilen Arbeitsplatz zu bekommen. Unternehmer Steffen Stahlberg stellt in seinem Büro Am Markt zwei zeitlich flexible Arbeitsplätze und die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung. Gefördert wird das Projekt von der Gemeinde Sittensen. Coworking wird immer mehr zum Trend. Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen und Orten treffen sich und arbeiten gemeinsam oder eben nebeneinander her unter einem Dach. Das Gute daran: Das Büro, oder besser gesagt den Arbeitsplatz kann sich nahezu jeder leisten und ist somit auch für Gründer interessant. Sich zu vernetzen gehört auch zum Coworking-Ansatz. Die geringe Verbindlichkeit und günstige Nebenkosten machen das Modell attraktiv. Das dachte sich auch Biogas-Optimierer Steffen Stahlberg und bietet Coworking ab 1. Juni an.

13 Euro am Tag

Das mobile Arbeiten im Büro bei Steffen Stahlberg kostet 13 Euro pro Tag (8 bis 18 Uhr). Die Gemeinde Sittensen fördert das Projekt und gibt den Nutzern einmalig 6,50 Euro als Zuschuss zum Coworking-Auftakt. Wer Interesse am Coworking hat, meldet sich bei Steffen Stahlberg unter 0152/03484131. Aber auch Sittensens Wirtschaftsförderer Niklas Tessmann kann unter 04282/93001614 Auskunft geben.

Mehr dazu steht am Freitag in der ZEVENER ZEITUNG

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