Angespannte Miene: Josch Löhden setzte mit Lennart alles auf eine Karte. Am Ende fehlte ihm etwas mehr als eine halbe Sekunde.

Angespannte Miene: Josch Löhden setzte mit Lennart alles auf eine Karte. Am Ende fehlte ihm etwas mehr als eine halbe Sekunde.

Foto: Demmer

Zeven

Die schönsten Fotos: Vier Tage Spitzen-Reitsport in Zeven

Von Oliver Moje
5. Juni 2018 // 17:34

Der Lokalmatador verpasste den Sieg nur knapp: Josch Löhden auf Lennart fehlten beim Großen Preis des Zevener Reitturniers im Stechen nur sechs Zehntelsekunden. Damit landete er hinter Hilmar Meyer (RV Schwarme) mit Salto de Fee, der sich in 36.75 Sekunden den Sieg in der anspruchsvollsten Sprungprüfung des Turniers sicherte.

Packender Springsport

Sehenswerte Dressurdarbietungen, packender Springsport und eine Reihe von emotionalen Momenten: So in etwa könnte die Kurzfassung des Zevener Reitturniers 2018 lauten. Vier Tage lang boten zahlreiche namhafte Reiter aus dem gesamten norddeutschen Raum und viele junge Talente bei optimalem Wetter spannenden Reitsport.

70 Helfer vier Tage im Einsatz

Im Hintergrund sorgten viele fleißige Hände für einen reibungslosen Ablauf. Im Schnitt waren rund 70 Helfer jeden Tag damit beschäftigt, bestmögliche Bedingungen für die Teilnehmer zu schaffen. Dabei überzeugten insbesondere bei den Springprüfungen neben Löhden auch viele weitere Zevener mit hervorragenden Platzierungen. So folgten Anja-Sabrina Heinsohn, Konstanze Wachholtz und Michelle Mielke beim Großen Preis auf den Plätzen vier bis sechs.

Zevener auch in der Dressur erfolgreich

Auch in der Dressur gab es für den gastgebenden Verein eine Reihe von Erfolgen. Zu den siegreichen Teilnehmern zählte unter anderem Larissa Bösch, die mit Belissima unterm Sattel eine Ein-Sterne-L-Dressur für sich entschied. Maria von Helldorff hatte für die Ein-Sterne-M-Dressur Nelson KF gesattelt. Das Duo schaffte in der anspruchsvollen Dressuraufgabe ebenfalls den Sprung aufs Treppchen und gewann Silber.

Duo gewinnt punktgleich die schwerste Dressur-Prüfung

Den absoluten Höhepunkt im Viereck bildete aber die Dressurprüfung der Klasse S, Prix St. Georg. Dort belegten Andrea Miesner (RV Scheeßel) mit Sandrin und Peter Koch (RV Harsefeld) mit Belmonti mit jeweils 786,5 Punkten den ersten Platz.

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