Jede Menge fantasievoll geschmückte Erntewagen gab es am am Wochenende in Hepstedt bei Tarmstedt  zu bewundern.

Jede Menge fantasievoll geschmückte Erntewagen gab es am am Wochenende in Hepstedt bei Tarmstedt zu bewundern.

Foto: Harscher

Zeven

Fix was los beim Erntefest mit Festumzug in Hepstedt

Von Joachim Schnepel
24. September 2017 // 19:15

Das Erntefest in Hepstedt hat eine lange Tradition. Zum 60. Mal kamen die Dorfbewohner zusammen, um zu feiern. Tänze, Vorführungen, Grußworte und ein großer Festumzug bildeten den Auftakt. Das Fest fand mit einer Disco im Zelt seinen Ausklang.

Ohne Pferd kein Erntefest

Ohne Pferd gibt’s für Sarah kein Erntefest. Logisch also, dass „Sturmwind“ am Sonnabend mit auf den Wagen musste. Dass der große Braune sich gänzlich unbeeindruckt zeigte vom Trubel um ihn herum, lag daran, dass er aus Holz gemacht und „nicht echt“ ist, wie seine Besitzerin erklärte.

Dachboden und Scheune durchstöbert

Dachboden und Scheune wurden nach Kleidern und altem Ackergerät durchstöbert, jede Menge Erde und Feldfrüchte auf einem Anhänger verteilt und gefühlt tausend Rollen Krepppapier zu winzigen bunten Kugeln geformt. Einsatz, den die Wertungsjury in Hepstedt mit dem zweiten Platz belohnte. Platz eins bei den Kinderwagen holten sich Anni, Heda, Lotta, Lina und Feli mit ihrem Mottowagen „Ohne Bienen keine Ernte“.

Zweimal dritter Platz

Platz drei gab´s gleich zweimal: „Süße Beeren direkt vom Strauch“ und „Kartoffelernte“ überzeugten die Punktegeber gleichermaßen. Bei den Erwachsenen siegte der Wagen „Getreidenot“ vor den Anderlingern mit „Martin Luther“ und den Hepstedtern mit „Alle Jahre wieder, danke Landjugend Hepstedt“.

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