Ein 50:50-Ergebnis bei drei Kandidaten klingt paradox, ist aber möglich. Bei der Frage, ob Friedrich Merz (links), Annegret Kramp-Karrenbauer oder Jens Spahn Angela Merkel an der CDU-Spitze beerben soll, spielte Spahn bei den Christdemokraten im Kreis Rotenburg keine Rolle.

Ein 50:50-Ergebnis bei drei Kandidaten klingt paradox, ist aber möglich. Bei der Frage, ob Friedrich Merz (links), Annegret Kramp-Karrenbauer oder Jens Spahn Angela Merkel an der CDU-Spitze beerben soll, spielte Spahn bei den Christdemokraten im Kreis Rotenburg keine Rolle.

Foto: Rehder/dpa

Zeven

Merz oder Kramp-Karrenbauer? CDU im Kreis Rotenburg ist unentschlossen

Von nord24
26. November 2018 // 15:47

Fifty-fity: Wenn es um die Frage geht, wer neuer Bundesvorsitzender der CDU wird, sind die Christdemokraten im Landkreis Rotenburg unentschieden. Nur einer ist bei ihnen raus: Jens Spahn.

Vier Delegierte aus Rotenburg

Wenn 1001 Delegierte darüber abstimmen, wer sie künftig anführen soll, werden auch vier Vertreter aus dem Landkreis Rotenburg dabei sein. Die wollten wollten erstmal hören, was die Mitglieder vor Ort sagen.

Kandidaten sind gleichauf

Ein klares Ergebnis brachte die Mitgliederversammlung nicht. Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz lagen gleichauf. Die einen priesen die "starke Frau", die anderen den "die gesamte politische Klaviatur" spielenden Sauerländer.

Jens Spahn ist kein Thema

Die jüngeren merkten an, dass sie Merz gar nicht kennen, andere äußerten sich überzeugt, dass ein Nebeneinander zwischen ihm und Kanzlerin Angela Merkel nicht gut gehen werde. Nicht einmal geredet wurde über den dritten Kandidaten: Jens Spahn.

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