Bäckergeselle Najmodin Wafa aus Afghanistan in der Backstube in Heeslingen.

Chefin Johanna Steffens-Zühlke freut sich, Najmodin Wafa in ihrem Mitarbeiter-Team zu wissen: „Er ist eine Bereicherung für uns alle."

Foto: Hilken

Zeven

„Norddeutscher Afghane“ ist dankbar für Hilfe auf vielen Ebenen

16. Januar 2022 // 17:00

Najmodin Wafa ist keiner, der schnell aufgibt. Im Gegenteil: Der junge Afghane kämpft für seine Zukunft in einem für ihn fremden Land.

Enormer Wille

2015 kam er als Flüchtling nach Deutschland. Sein enormer Wille, hier Fuß zu fassen, trägt Früchte. Der 24-Jährige spricht fließend Deutsch, nutzte seine Chance zur Bäcker-Ausbildung, schloss als Zweitbester seines Jahrgangs seine Gesellenprüfung ab, ist unbefristet angestellt bei „Steffens Backkunst“ in Heeslingen.

Ziele vor Augen

Und er hat weitere Ziele vor Augen. Vor allem aber ist er dankbar für die ihm in den vergangenen sechs Jahren in Deutschland zuteil gewordene Hilfe. Seine Chefin Johanna Steffens-Zühlke bezeichnet ihn anerkennend als „norddeutschen Afghanen“, weil er viele hiesige Tugenden verinnerlicht hat.

Wie der 24-Jährige seine Zeit in Deutschland erlebt, welche Eigeninitiative er an den Tag legt und welche Wünsche er hat, das lest Ihr auf NORD|ERLESEN und in der Montagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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