Zuerst muss der Ball auf den Boden geprellt werden. Dafür wird er mit der Faust oder dem Unterarm gespielt, wofür die junge Spielerin ordentlich Schwung holt.

Zuerst muss der Ball auf den Boden geprellt werden. Dafür wird er mit der Faust oder dem Unterarm gespielt, wofür die junge Spielerin ordentlich Schwung holt.

Foto: Hennings

Zeven

Prellball ist wie Volleyball nur andersherum

6. April 2022 // 08:00

Prellball und Faustball scheinen ähnlich. Aber während beim Faustball der Ball mit der Faust über‘s Netz geschlagen wird, wird beim Prellball geprellt.

Keine Frage des Alters

In dem kleinen Ort Wohnste ist Prellball ein Gemeinschaftsding und auch ein bischen Familiensache. Udo Ehlert ist Spartenleiter, seine Töchter Julina und Victoria spielen und trainieren.

Bei dieser Randsportart spielt das Alter keine Rolle, erklärt der Wohnster Spartenleiter. „Es hat bei uns auch schon 80-Jährige gegeben, die regelmäßig gespielt haben.“ Schließlich gebe es eine Seniorenliga, in der auch Meisterschaften ausgespielt werden.

Mit Faust und Unterarm

Beim Prellball stehen sich zwei Mannschaften auf dem Spielfeld gegenüber. Ihre Aufgabe ist es, den Ball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des eigenen Spielfeldes zu prellen, dass er über das Netz ins Gegenfeld gelangt. Dabei darf der Ball von jeder Mannschaft höchstens dreimal im eigenen Spielfeld gespielt werden, und zwischen zwei Schlägen muss der Ball den Boden berühren.

Mehr zu der Sportart erfahrt ihr bei NORD|ERLESEN.

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