Die Seniorenbeiratsvorsitzende Jutta Fettköter und Samtgemeindebürgermeister Stefan Tiemann blicken mit Spannung auf die Urwahl am 15. März im Sittenser Heimathaus. Jeder über 60-jährige Bürger der Börde kann sich für die Wahl aufstellen lassen.

Die Seniorenbeiratsvorsitzende Jutta Fettköter und Samtgemeindebürgermeister Stefan Tiemann blicken mit Spannung auf die Urwahl am 15. März im Sittenser Heimathaus. Jeder über 60-jährige Bürger der Börde kann sich für die Wahl aufstellen lassen.

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Zeven

Sittensen: Seniorenbeirat braucht junges Blut

Von Jakob Brandt
26. Januar 2018 // 16:15

Der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen beschreitet neue Wege. Für den 15. März ist eine Urwahl geplant. Jeder, der sich für die ältere Generation einsetzen möchte, kann für das Gremium kandidieren. 

Gremium hofft auf tatkräftige Mitglieder

Der Beirat hofft, dadurch tatkräftige und vor Ideen sprudelnde Mitglieder gewinnen zu können. Bislang wurden diese benannt. Das hat nicht immer für frischen Wind gesorgt.  Deshalb soll jetzt gewählt werden.

Alle über 60-Jährigen können mitmachen

Bewerben können sich alle, die über 60 Jahre alt sind und in der Börde Sittensen leben. Eine Ausnahme gibt es: Die Kandidaten dürfen kommunalpolitisch nicht aktiv sein.

2800 Personen erhalten eine Einladung

Alle Bürger ab 60 sind zur Urwahl im Sittenser Heimathaus eingeladen. Rund 2800 Männer und Frauen werden in der nächsten Zeit eine Einladung im Briefkasten finden.

Junge Senioren werden gebraucht

Die Wahl am 15. März wird mit Spannung erwartet. Der Beirat hofft, dass sich auch junge Senioren bewerben, die noch berufstätig sind. "Die brauchen wir", sagt die Beiratsvorsitzende Jutta Fettköter.  

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