Das Amt der Präsidentin des Soroptimist-Clubs Bremervörde-Zeven hat Marina Schomacker vor wenigen Tagen von Marlies Holst (rechts) übernommen. Gemeinsam blicken sie auf das Ehrenamt.

Das Amt der Präsidentin des Soroptimist-Clubs Bremervörde-Zeven hat Marina Schomacker vor wenigen Tagen von Marlies Holst (rechts) übernommen. Gemeinsam blicken sie auf das Ehrenamt.

Foto: Kratzmann

Zeven

Soroptimist-Clubs Bremervörde-Zeven: Frauen stehen bei ihr ganz oben

Von thorsten.kratzmann
28. Oktober 2019 // 15:14

Marina Schomacker ist die neue Präsidentin des Soroptimist-Clubs Bremervörde-Zeven. Selbstverständnis des Vereins ist es, sich für Frauen einzusetzen.

Ausschließlich berufstätige Frauen

Marina Schomacker hat das Amt von Marlies Holst übernommen. Sie hat dem Club, zu dem sich ausschließlich berufstätige Frauen zusammengeschlossen haben, zwei Jahre als Präsidentin gedient. Das freiwillige Engagement ist dem Ziel gewidmet, anderen Frauen zu helfen.

Interesse bei jüngeren Frauen wecken

Marina Schomacker hat sich vorgenommen, die Digitalisierung der Vereinsarbeit zu forcieren – auch, um Interesse bei jüngeren berufstätigen Frauen in der Region zu wecken. Gleichwohl wird sie ihre Präsidentschaft nicht unter ein Motto stellen – ebenso wenig wie ihre Vorgängerin Marlies Holst. Wichtig sei Kontinuität in der Club-Arbeit. Die Schwerpunkte ändern sich nicht. „Frauen stehen ganz oben“, unterstreicht Marina Schomacker.

Veranstaltung am 25. November in Zeven

Doch zunächst richtet sich die ungeteilte Aufmerksamkeit der Club-Präsidentin und ihrer Mitstreiterinnen auf den 25. November, den UN-Tag gegen Gewalt gegen Frauen. An diesem sogenannten Orange-Day wird im Zevener Rathaus Aufklärung über die diversen Spielarten und Ausdrucksformen von Gewalt betrieben.

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