Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse hält eine Keramikscherbe in der Hand. Die grobe Oberfläche deutet auf ein Alltagsgefäß der Menschen hin, die dort vor mehreren tausend Jahren gelebt haben.

Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse hält eine Keramikscherbe in der Hand. Die grobe Oberfläche deutet auf ein Alltagsgefäß der Menschen hin, die dort vor mehreren tausend Jahren gelebt haben.

Foto: Saskia Harscher

Zeven

Archäologischer Fund in Bülstedt

Von Saskia Harscher
24. Juni 2020 // 14:00

Anfangs war es nur eine Vermutung, nun sind sich die Experten sicher: Dort, wo bald neue Häuser wachsen, waren schon früher Menschen zu Hause.

Spuren aus der vorrömischen Eisenzeit

Sehr viel früher sogar. Die Funde auf dem Areal am südlichen Ortsrand von Bülstedt ordnen sie in die Zeit von etwa 700 bis 400 vor Christus ein, vorrömische Eisenzeit. Allerdings verließen die Menschen - wohl auch in der Region um Bülstedt -, ziemlich abrupt ihre Siedlungen.

Welche Erklärung Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse dafür hat, lest ihr am Donnerstag in der ZEVENER ZEITUNG und jetzt schon auf norderlesen.de.

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