Freude bei den Prüflingen am Kivinan in Zeven: Die Englischlehrerinnen Saskia Kotsch (links) und Frauke Fröhlich (Zweite von rechts) sowie Schulleiter Eckhard Warnken (rechts) überreichten Janina Fischer, Jana Schumacher, Justin Noel Monsees, Sven Nico Aden, Willi Leppert und Rudolf Mensendiek sowie Melissa Weseloh (nicht auf dem Foto) die Zertifikate.

Freude bei den Prüflingen am Kivinan in Zeven: Die Englischlehrerinnen Saskia Kotsch (links) und Frauke Fröhlich (Zweite von rechts) sowie Schulleiter Eckhard Warnken (rechts) überreichten Janina Fischer, Jana Schumacher, Justin Noel Monsees, Sven Nico Aden, Willi Leppert und Rudolf Mensendiek sowie Melissa Weseloh (nicht auf dem Foto) die Zertifikate.

Foto: Stange

Zeven

Zeven: Berufsschüler stellen Englischkenntnisse auf den Prüfstand

Von Sophie Stange
18. Juni 2018 // 16:15

Eine Premiere am Kivinan Bildungszentrum in Zeven: Sieben Schüler haben das KMK-Fremdsprachenzertifikat überreicht bekommen. Neben dem Unterricht absolvierten die Berufsfachschüler und Auszubildenden eine schriftliche und eine mündliche Prüfung, in denen sie ihre berufsbezogenen Englischkenntnisse unter Beweis stellen mussten.

"Ein Plus in der Bewerbung"

Im Unterricht haben ihnen die Lehrkräfte Saskia Kotsch, Frauke Fröhlich und Martina Niebuhr von dem Zertifikat erzählt. „Es ist ein Plus in der Bewerbung. Das kommt gut an, wenn man sich bewirbt“, begründet Jana Schumacher ihre Teilnahme. Der Auszubildende KFZ-Mechatroniker Rudolf Mensendiek hingegen wollte einfach nur mal einen Nachweis über seine Sprachkenntnisse haben: „Es ist einfach schön, wenn man so ein Zertifikat hat“, sagt der 24-Jährige.

Mündliche und schriftliche Prüfung

Insgesamt sieben Berufsschüler stellten sich den Prüfungen, die ihnen nicht nur abverlangte, sich schriftlich auszudrücken und zwischen Kommunikationspartnern zu vermitteln, sondern sich auch anderen mündlich mitzuteilen. So galt es beispielsweise für das KMK-Zertifikat „Englisch für Metalltechnik“ ein Verkaufsgespräch zu führen.

Chancen verbessern

„Das ist stark, dass ihr das neben dem Unterricht und auch neben der Ausbildung absolviert habt“, so Warnken. Schließlich könnten die Berufsfachschüler damit ihre Chance auf einen Ausbildungsplatz verbessern und die Auszubildenden könnten sich bei Bewerbungen von anderen abheben.

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