Eine Schülerin der Zevener Aue-Mehde-Grundschule übt Schreiben.

Eine Schülerin der Zevener Aue-Mehde-Grundschule übt Schreiben.

Foto: Bert Albers

Zeven

Zeven: Rektorinnen sehen Corona-Folgen gelassen

25. Juni 2021 // 16:48

Glaubt man den Schlagzeilen, dann tun sich wegen Corona riesige Bildungslücken bei Schülern auf. Zwei Zevener Pädagoginnen streiten das ab.

Gelernt, was dran war

Anke Reinert und Doreen Solty sind Rektorin und Konrektorin der Aue-Mehde-Grundschule in Zeven. Dort seien im laufenden Schuljahr trotz Corona alle wesentlichen Inhalte unterrichtet worden, sagen sie. Was die Schüler laut Plan lernen sollten, hätten sie auch gelernt.

Eltern helfen

Dabei haben Eltern eine wesentliche Rolle gespielt. Sie waren vor allem beim Festigen der Inhalte gefragt. Wo das nicht klappte, sprangen ältere Schülerinnen ein.

Wie genau die Schule ihren Unterricht an die Krise angepasst hat und was sich die Schulleiterinnen vom Staat wünschen, um dauerhaft besseren Unterricht bieten zu können, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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