Bürgermeister Norbert Wolf (links) und Ratsherr Michael Solty schenken Kaffe ein, während die Musikschülerinnen Jana-Maria Kensik aus Oldendorf und die Zevenerin Gwyneth-Emily Kramer die gut gelaunten Frühstücksgäste mit flotten Geigenklängen unterhalten.

Bürgermeister Norbert Wolf (links) und Ratsherr Michael Solty schenken Kaffe ein, während die Musikschülerinnen Jana-Maria Kensik aus Oldendorf und die Zevenerin Gwyneth-Emily Kramer die gut gelaunten Frühstücksgäste mit flotten Geigenklängen unterhalten.

Foto: Foto Millert

Zeven

Zevener "Bürger-Brötchen" gehen weg wie warme Semmeln

Von thorsten.kratzmann
3. September 2017 // 15:03

Weil viele Ratsmitglieder und freiwillige Helfer tüchtig anpackten, wurde das „Stadtzauber-Bürgerfrühstück“ am Sonnabend zu einer gelungenen Veranstaltung. Die 1600 geschmierten Brötchenhälften gingen in den zwei Stunden wie die sprichwörtlich warmen Semmeln flott weg.

Einige Zevener können es gar nicht erwarten

Bereits ab 6 Uhr hatte das Team um Zevens Bürgermeister Norbert Wolf die ersten Brötchen aufgeschnitten und mit allerlei Köstlichkeiten belegt. Zwischen Rathausturm und Sparkasse waren die Bayernzelt-Garnituren gerade aufgebaut, als sich die ersten Frühstücksgäste einfanden. 8 Uhr, eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn. Offenbar hatten sie mächtig Kohldampf.

Die Platten sind im Nu leer und wieder gefüllt

Die Ratsmitglieder, ihre hinzugewählten Kollegen, Seniorenbeirat und private Helfer hatten gut zu tun, indem sie unermüdlich für Nachschub sorgten. Die Platten waren manchmal schnell leer, aber für im Handumdrehen sorgte das "Küchenteam" dafür, sie wieder zu füllen. Dafür wurde im Sitzungszimmer hinter der Rathausbühne ebenso unermüdlich wie fleißig geschnitten, geschmiert und belegt.

Soldaten der Patenkompanie übernehmen die Logistik

Etliche Firmen und Geschäfte hatten sich auch dieses Mal nicht kleinlich gezeigt und mit ihrem Sponsoring von Brötchen Wurst, Käse, Fisch, Joghurt und anderen Spezialitäten für reichhaltige Auswahl gesorgt. Für die logistische Betreuung waren die Fallschirmjäger der Zevener Patenkompanie 7/31 aus Seedorf zuständig. Die Soldaten hatten den Kaffee in der Kaserne gekocht und in Thermokanistern herbeigeschafft sowie mit Tellern und Tassen für das notwendige Geschirr gesorgt.

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