Gabriele Krone-Schmalz war von 1987 bis 1991 Russlandkorrespondentin der ARD. Zinken/dpa

Gabriele Krone-Schmalz war von 1987 bis 1991 Russlandkorrespondentin der ARD. Zinken/dpa

Foto: Zinken/dpa

Bremerhaven

Bremerhaven: Krone-Schmalz spricht über Russland

14. Mai 2022 // 16:50

Wie geht es weiter mit Russland? Dieser Frage geht die ehemalige ARD-Russlandkorrespondentin Gabriele Krone-Schmalz in einem Vortrag in Bremerhaven nach.

Abschreckung oder Entspannungspolitik?

Gabriele Krone-Schmalz referiert unter der Überschrift „Eiszeit“ am Montag, 23. Mai 2022, 19 Uhr, in der Aula der Humboldtschule, Schillerstraße 87. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass Russland die Ukraine angreift”, sagt die Autorin, die aus ihrer Fassungslosigkeit keinen Hehl macht und von einer Mischung aus Verzweiflung, Wut und Hilflosigkeit spricht. Der russische Einmarsch in die Ukraine sei durch nichts zu rechtfertigen, sagt sie. Jetzt könne es nur darum gehen, diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden und eine tragfähige politische Lösung für die Zukunft zu finden. Sind Härte und Abschreckung das Mittel der Wahl oder doch Entspannungspolitik und Versöhnung?

Russlandkorrespondentin der ARD

Gabriele Krone-Schmalz war von 1987 bis 1991 Russlandkorrespondentin der ARD und moderierte anschließend bis 1997 den ARD-Kulturweltspiegel. Von 2011 bis 2016 war sie Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn. Sie ist Mitglied im Petersburger Dialog. Nach ihrem Vortrag steht die Referentin für eine Diskussion zur Verfügung.

Karten bei der Schule oder bei der Buchhandlung Hübener

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Eintrittskarten gibt es kostenlos im Sekretariat der Humboldtschule und bei der Buchhandlung Hübener. Es wird um eine Spende gebeten. Veranstalter sind der Förderverein der Schule und der Verein Literatur und Politik.

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