Auch weil es einen sehr hohen Versorgungsaufwand in den Kliniken durch eine hohe Zahl positiver Patienten gibt, will Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) Bremen und Bremerhaven zum Hotspot erklären.

Auch weil es einen sehr hohen Versorgungsaufwand in den Kliniken durch eine hohe Zahl positiver Patienten gibt, will Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) Bremen und Bremerhaven zum Hotspot erklären.

Foto: dpa (Symbolfoto)

Bremerhaven

Bremerhaven und Bremen sollen zum Hotspot werden

1. April 2022 // 17:10

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) möchte nun doch Bremen und Bremerhaven als Hotspot ausweisen. Dann würden viele Beschränkungen weiter gelten.

Hohe Inzidenzen

Bernhard hat am Freitag den Senat und die Koalitionsfraktionen über ihre Pläne informiert. Weil die Inzidenzwerte stark angestiegen seien und ihrer Ansicht nach eine Überlastung des Gesundheitswesens droht, will sie das Land Bremen zum Hotspot erklären.

Neue Entwicklung

Genau diese Überlastung muss gegeben sein, damit laut neuem Infektionsschutzgesetz sich ein Land zum Hotspot erklären kann. „Die letzten Tage haben in Bremen noch mal eine neue Entwicklung gezeigt. Alleine seit Mitte März wurden im Land Bremen mehr als 25.000 Infektionen registriert“, sagte die Senatorin. Eigentlich sollten im Land Bremen ab 2. April viele Corona-Maßnahmen aufgehoben werden.

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