Ein Aal mit einem Sender

Forscher wollen erfahren, wie viele Aale über die Flüsse abwandern.

Foto: Marko Freese

Bremerhaven

Bremerhavener verfolgen das geheime Leben der Aale

8. November 2021 // 12:00

Forscher des Thünen-Instituts für Fischereiökologie untersuchen den vom Aussterben bedrohten Europäischen Aal.

Projekt an der Ems

Sie wollen am Beispiel der Ems herausfinden, wie viele Aale über die Flüsse abwandern, um sich weit weg im Atlantik fortzupflanzen. Dafür werden einige Tiere mit Senderen ausgestattet.

Fangverbot empfohlen

Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat sich für diese Fischart für ein Fangverbot in 2022 ausgesprochen. Diese ungewöhnlichen Tiere sind in ihrem Bestand bedroht. Da noch nicht viel über Aale bekannt ist, arbeiten Bremerhavener Forscher vom Thünen-Institut für Fischereiökologie gerade an der Ems und statten Aale mit Mini-Sendern aus.

Was sie schon erforscht haben und worum es in ihrem Projekt geht, erfahrt Ihr auf NORD|ERLESEN.

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