NZ-Redakteurin Susanne Schwan schwingt den Staubsauger am liebsten zu Louis-Armstrong-Swing. Oder auch mal zu Wiener Walzer.

NZ-Redakteurin Susanne Schwan schwingt den Staubsauger am liebsten zu Louis-Armstrong-Swing. Oder auch mal zu Wiener Walzer.

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Das Bisschen Haushalt tanzt sich weg wie nix

9. Januar 2022 // 16:30

Haushaltsarbeit stinkt einem oft mal. Lustiger geht‘s mit Musik – und Tanz. Beim Putzen zu tanzen hält aber auch Herz und Hirnzellen fit.

Putz-dich-fit zu Walzer, Swing und Tango

Schon wieder Wochenendputz fällig? Statt Staubsauger und Wischmopp als ödes Gerät oder gar Feind zu betrachten, können sie zum Tanzpartner werden. Wissenschaftliche Studien belegen: Beim Putzen zu tanzen ist überaus gesund.

Staubsauger-Tango statt Fitness-Studio

In den USA ist es längst Trend: Da wird zu Hausputz-Tanzpartys eingeladen. Statt ins Fitness-Center zu gehen, eh schwierig bei Corona, wird die Wohnung zur Showbühne. Auch ganz alleine lässt sich eine flotte Sohle mit dem Staubsauger drehen.

Neue Hirnzellen und Glückshormone

Hüften-kreisend, Beine-schwingend, den ganzen Körper während des Schrubbens in Schwingung zu versetzen, wirkt sich nicht nur positiv auf alle Muskeln, Gelenke und die Stimmung aus. Hirnforscher fanden heraus, dass sich neue Nervenzellen und Glückshormone wie Endorphin bilden und es das Lern-, Sprach- und Gedächtniszentrum stärkt.

Wie Redakteurin Susanne Schwan zuhause mit dem Staubsauger ihr Wellness-Programm durchzieht, lesen Sie in der NORDSEE-ZEITUNG.

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