Die BLG-Aktionäre wollen wissen, wie es mit der Fusion weitergeht. Werden die deutschen Containerterminals von Eurogate und HHLA zusammengelegt? BLG-Chef Frank Dreeke konnte ihnen keine Antworten geben. Das Eurogate-Angebot liege vor, aber Hamburg melde sich nicht. Foto: Hartmann

Die BLG-Aktionäre wollen wissen, wie es mit der Fusion weitergeht. Werden die deutschen Containerterminals von Eurogate und HHLA zusammengelegt? BLG-Chef Frank Dreeke konnte ihnen keine Antworten geben. Das Eurogate-Angebot liege vor, aber Hamburg melde sich nicht. Foto: Hartmann

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Eurogate-Fusion ist ins Stocken geraten

2. Juni 2021 // 17:34

Seit Monaten wird darüber verhandelt, die deutschen Containerterminals in einer Gesellschaft zu vereinen. Aber es passiert nichts.

Es liegt nicht an uns

Inzwischen reagiert BLG-Chef Frank Dreeke etwas genervt auf die immer wiederkehrende Frage nach der Fusion zwischen der BLG-Tochter Eurogate und der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). „Wenn es nach uns ginge, hätte es längst eine Verständigung gegeben. Es liegt nicht an uns“, sagte er bei der BLG-Hauptversammlung.

Keine Antworten

Nun soll die HHLA angekündigt haben, dass man sich bis Ende des Jahres verständigt haben wollte. Solche Aussagen nun ausgerechnet aus Hamburg verstören den BLG-Chef offenbar. Denn aus Bremen liege längst ein Angebot vor. Es fehlten die Antworten.

Wie die Forderungen der BLG an eine Fusion aussehen und wieso Eurogate laut Dreeke dabei in einer starken Verhandlungsposition ist, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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