Frosta kämpft wegen höherer Preise für Fisch und Gemüse mit trüberen Geschäftsaussichten.

Frosta kämpft wegen höherer Preise für Fisch und Gemüse mit trüberen Geschäftsaussichten.

Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Bremerhaven

Frosta kämpft gegen trübere Geschäftsaussichten

Von nord24
26. Juli 2019 // 06:47

Der Bremerhavener Tiefkühlkosthersteller Frosta kämpft wegen höherer Preise für Fisch und Gemüse mit trüberen Geschäftsaussichten.

Prognose gesenkt

Die Prognose für 2019 hatte das Unternehmen im Mai kassiert. Bis dahin hatte Frosta mit einem Überschuss auf Vorjahresniveau gerechnet - rund 20 Millionen Euro. Diese Prognose wurde auf 15 Millionen Euro gesenkt.

Zahlen werden vorgelegt

Am Freitag legt die Frosta AG Zahlen für die ersten sechs Monate 2019 vor. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen seine Erlöse um 2,5 Prozent auf rund 253 Millionen Euro gesteigert, unter dem Strich verdiente Frosta mit 12,3 Millionen Euro 1,9 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2017.

Frosta beschäftigt mehr als 1700 Menschen

Frosta produziert in vier Werken in Deutschland und Polen. Das Unternehmen beschäftigt über 1700 Menschen. (dpa)

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