Klaus-Michael Kühne lächelt in die Kamera.

Die Fusion der Umschlagbetriebe Eurogate und HHLA müsse weiter verfolgt werden, fordert Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Er kann sich auch vorstellen, sich selbst an einem Gemeinschaftsunternehmen zu beteiligen. Luftfoto Scheer

Foto: Heimken/dpa

Bremerhaven

Hafenfusion: Bremen spricht mit Milliardär Kühne

20. August 2021 // 12:52

Unternehmer Klaus-Michael Kühne (Kühne+Nagel) wirbt für die Fusion von Eurogate mit der Hamburger HHLA. Der Bremer Senat will mit ihm darüber sprechen.

Beteiligung angeboten

Kühne hat offenbar auch angeboten, sich an einem Gemeinschaftsunternehmen finanziell zu beteiligen.

Briefe geschrieben

Kühne hat Briefe an die Bremer und Hamburger Regierungschefs, Senatoren und in Berlin an Verkehrs-Staatssekretär Enak Ferlemann geschrieben. Er klagt, dass die Verhandlungen nicht vorankommen.

Bald Gespräche

Noch im August sollen Gespräche geführt werden, um sich die Ideen des Unternehmers anzuhören.

Einer der reichsten Deutschen

Der 84-Jährige gehört zu den reichsten Deutschen, er ist Mehrheitsaktionär des Kühne+Nagel-Konzerns und auch Hauptaktionär der Reederei Hapag-Lloyd. Er fürchtet, dass die deutschen Häfen im Wettbewerb mit Rotterdam und Antwerpen weiter an Bedeutung verlieren.

Mehr über Kühnes Idee und die Reaktionen in Bremen und Berlin darauf, lest Ihr bei NORD|ERLESEN und in der NORDSEE-ZEITUNG.

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