Bei einer Modelleisenbahn wird die zweite Klasse abgehängt.

Eine Hautkrebs-Studie unter Federführung des Klinikums Reinkenheide belegt, dass Kassenpatienten deutlich benachteiligt werden.

Foto: beeboys - stock.adobe.com

Bremerhaven

Hautkrebs-Studie: Kassenpatienten stark im Nachteil

24. November 2021 // 18:37

Noch nicht einmal jeder fünfte Hautkrebs-Patient in Deutschland erhält eine medizinisch dringend angeratene Untersuchung.

Zwei-Klassen-Medizin

Die Studie unter der Leitung von Dr. Michael Sachse, Chefarzt der Hautklinik im Klinikum Reinkenheide, belegt eine Zwei-Klassen-Versorgung. Privatpatienten haben viel mehr Chancen, die Untersuchung bezahlt zu bekommen, als Kassenpatienten.

PET/CT-Untersuchung

Konkret geht es um eine PET/CT-Untersuchung, eine Schnittbild-Methode, die ab einer gewissen Tumordicke bei Patienten mit schwarzem Hautkrebs angewendet wird. Vom Ergebnis dieser Untersuchung hängt die weitere Therapie bei den Krebspatienten ab.

Wie sieht es in Bremerhaven aus? Haben Kassenpatienten dort bessere Chancen auf die Untersuchungsmethode? Mehr dazu im kompletten Interview mit Chefarzt Dr. Michael Sachse auf NORD|ERLESEN und am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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