Ein Absperrband umgibt Tische und Stühle vor einem Restaurant.

Die Beschäftigten im Gastrogewerbe leiden unter dem Lockdown.

Foto: Sebastian Kahnert/dpa (Symbolfoto)

Bremerhaven

NGG: Gastro-Beschäftigte leiden hart unter Lockdown

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Von nord24
9. Februar 2021 // 10:39

Die Beschäftigten des Hotel- und Gaststättengewerbes in Bremerhaven leiden hart unter den Corona-Lockdown-Maßnahmen. Auf diese Situation hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in einer Mitteilung aufmerksam gemacht

NGG-Geschäftsführer fordert Mindest-Kurzarbeitergeld von 1200 Euro

„Die Beschäftigten wissen nicht mehr, wie sie noch ihre Miete bezahlen sollen. Letzte Reserven sind längst aufgebraucht. Und es könnten noch Monate vergehen, bis Lokale und Hotels wieder öffnen“, sagt NGG-Geschäftsführer Dieter Nickel. Er fordert laut Mitteilung ein Mindest-Kurzarbeitergeld von monatlich 1200 Euro.

Viele Betriebe nach NGG-Angaben in Kurzarbeit

Nach Angaben der Gewerkschaft befinden sich 2.864 Köche, Kellner und Hotelangestellte in Kurzarbeit. 70 Prozent aller Betriebe der Bremerhavener Gastrobranche hätten Kurzarbeit angemeldet. (pm/mb)

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