Ein fünfjähriger Junge sitzt an einem roten Tisch und zählt sein gespartes Taschengeld.

Ein fünfjähriger Junge sitzt an einem roten Tisch und zählt sein gespartes Taschengeld.

Foto: picture alliance / ZB

Der Norden

Studie: Corona verschärft Kinderarmut

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Von nord24
22. Juli 2020 // 10:00

Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Armut auf - mehr als jeder Fünfte. Eine Analyse warnt vor einer Verschärfung infolge der Corona-Krise.

Als Erste betroffen

Die Folgen der Pandemie treffe Eltern benachteiligter Kinder besonders hart. Sie arbeiteten häufiger in Teilzeit oder als Minijobber und gehörten zu der Gruppe, die als erste ihren Job verliere, kaum oder kein Kurzarbeitergeld erhalte. Zugleich fallen viele Unterstützungsangebote für bedürftige Heranwachsende weg.

Viel Armut in Bremerhaven

Besonders viele Jungen und Mädchen seien in Bremerhaven und Wilhelmshaven von Armut betroffen sowie in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Herne, Duisburg, Mönchengladbach und Dortmund. Hingegen sind in Süddeutschland nur wenige durch Armut belastet.

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