War früher der Frühling die geburtenstärkste Jahreszeit, ist es jetzt der Sommer. Woher die Verschiebung kommt, gibt Forschern Rätsel auf.

War früher der Frühling die geburtenstärkste Jahreszeit, ist es jetzt der Sommer. Woher die Verschiebung kommt, gibt Forschern Rätsel auf.

Foto: Waltraud Grubitzsch

Kurios

Forscher rätseln: warum werden Babys immer später im Jahr geboren?

Von Gregor Bauernfeind
19. September 2020 // 14:00

Während früher die meisten Babys im Frühjahr geboren wurden, verschiebt sich das immer weiter nach hinten. Jetzt im Trend: die Sommermonate Juli, August und September. Geburtenschwach bleibt der Dezember. Warum das so ist, da rätseln Forscher immer noch.

Verschiebung der geburtenstarken Monate

Im Juli 2019 wurden in Deutschland durchschnittlich 2344 Kinder pro Tag geboren. Im Dezember waren es durchschnittlich 1935 am Tag. Noch bis in die 1970er waren Februar, März und April die geburtenstärksten Monate.

Warum Forscher nicht wissen, woher der der Wandel kommt, warum es überhaupt jahreszeitliche Schwankungen gibt und welchen Einfluss der Glaube auf sie hat, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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