Ein Mann steht auf einem Gullideckel am Burggraben Bederkesa.

Der Platz vor der Burg soll eigentlich dazu dienen, die Vögel beobachten zu können. Menschen nutzen ihn aber auch, um Wasservögel wie Enten zu füttern –oder altes Brot zu entsorgen.

Foto: Gallas

Cuxland

Bederkesa: So gefährlich ist Brot für Enten und Gewässer

6. Februar 2022 // 18:00

Warum die Liebe zum Entenfüttern keine Tierliebe ist und was zwei Schubkarren voll mit Brot mit dem Burggraben Bederkesa zu tun haben.

Entenfüttern falsch verstanden

„Komm Kind, wir wollen Enten füttern gehen!“ Viele werden diesen Satz so oder so ähnlich von den eigenen Eltern oder Großeltern gehört haben. Schnell noch altes Brot eingepackt und ab an die nächste Wasserstelle. Doch Entenfüttern kann für Tiere und die Gewässer fatale Folgen haben. Besonders ärgert sich Mirko Leenders, Hausmeister an der Burg Bederkesa, über die Menschen, die nicht mal mehr das Brot zerkleinern. Sein persönlicher Rekord: Im vergangenen Jahr fischte er so viel Brot aus dem Graben, dass er damit zwei Schubkarren voll machen konnte.

Was Mirko Leenders alles aus dem Burggraben fischt und warum Entenfüttern schlecht für Wasservögel und die Gewässer ist, liest du in der NORDSEE-ZEITUNG oder schon jetzt auf NORD-ERLESEN.

Immer informiert via Messenger
Wer soll Kapitän der Fischtown Pinguins werden?
907 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger