Kita-Leiter Daniel Altenbeck (hinten links) und Lehrerin Wibke Ilaender (hinten rechts) sind begeistert von der Idee hinter der „Gemüse-Ackerdemie“. Regionalkoordinatorin Carolin Hauer (vorne) begleitet das Projekt.

Kita-Leiter Daniel Altenbeck (hinten links) und Lehrerin Wibke Ilaender (hinten rechts) sind begeistert von der Idee hinter der „Gemüse-Ackerdemie“. Regionalkoordinatorin Carolin Hauer (vorne) begleitet das Projekt.

Foto: Hinkelmann/Stadt Geestland

Cuxland

Kinder im Cuxland bauen Gemüse an

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Von nord24
26. Juni 2021 // 14:50

Im Mai haben Kita und Grundschule in Drangstedt und Elmlohe mit dem Projekt „Gemüse-Ackerdemie“ begonnen.

Mit leuchtenden Augen laufen die Kinder mit Schaufel und Harke aufs Gemüsefeld. Mehr als 20 verschiedene Gemüsesorten haben die Mädchen und Jungen auf dem Acker in Drangstedt gepflanzt und gesät, darunter Kartoffeln, Mais, Kohlrabi, Zucchini, Gurken, Tomaten, Radieschen, Palmkohl, Blattsalat, Erbsen und Bohnen.

Acker ist pädagogisch wertvoll

„Es gibt keinen Ort, der pädagogisch so wertvoll ist, wie der Acker“, sagt Daniel Altenbeck, Leiter der Kindertagesstätte Drangstedt-Elmlohe. „Das Ackern fördert nicht nur die motorischen und kognitiven Fähigkeiten, sondern es hat auch eine soziale Komponente: Die Kinder lernen Kooperation und können gemeinsam Erfolge erzielen.“

Warum es darüber hinaus so wichtig ist, Kindern den Bezug zur Natur zu vermitteln, lest Ihr am 27. Juni im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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