Attentat am Lloyd Gymnasium: Nach Stunden durften die Schüler in Begleitung von schwer geschützten Einheiten Schulgebäude verlassen. Doch wie gut ist man im Cuxland auf den Ernstfall vorbereitet?

Attentat am Lloyd Gymnasium: Nach Stunden durften die Schüler in Begleitung von schwer geschützten Einheiten Schulgebäude verlassen. Doch wie gut ist man im Cuxland auf den Ernstfall vorbereitet?

Foto: Arnd Hartmann

Cuxland

So gut sind die Schulen im Cuxland auf den Ernstfall vorbereitet

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13. Juni 2022 // 06:15

Nach dem Attentat am Lloyd Gymnasium überdenken Schulen ihr Sicherheitskonzept. Wir haben im Cuxland nachgefragt, wie die Schulen im Ernstfall vorgehen.

Attentat erschüttert die Öffentlichkeit

Am 19. Mai erschütterte ein Anschlag auf das Lloyd Gymnasium in Bremerhaven die Öffentlichkeit. Ein 21-Jähriger soll die Schule mit Armbrust, zwei Messern sowie einer Schreckschusswaffe betreten und eine 62 Jahre alte Sekretärin mit der Armbrust lebensgefährlich verletzt haben. Die NORDSEE-ZEITUNG hat sich beispielhaft über verschiedene Schulformen hinweg umgehört, wie Schulen im Landkreis in einem ähnlichen Fall vorgehen würden.

Oberschule Langen ist vorbereitet

Jan Lückert, Leiter der Oberschule Langen, und sein rund 50-köpfiges Kollegium verfügen über einen Notfallplan, wie man sich im Falle eines möglichen Amoklaufs am besten verhält. „Dieser Plan wird laufend aktualisiert und basiert auf Vorgaben des niedersächsischen Kultusministeriums und der Landespolizei“, sagt der 47-Jährige. „Wir versuchen, vorbereitet zu sein, um zu wissen, was dann Schritt für Schritt getan werden muss.“

Wie es an anderen Schulen im Cuxland aussieht, erfahrt ihr auf NORD|ERLESEN.

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