Bei den Tannenbaumverkäufern geht es dieses Jahr ruhiger zu wie hier beim „Hofladen Icken“ der Familie Penner in Dorum. Kein Glühwein- oder Punschausschank, kein Bratwurstverkauf oder Kinderkarussel.

Bei den Tannenbaumverkäufern geht es dieses Jahr ruhiger zu wie hier beim „Hofladen Icken“ der Familie Penner in Dorum. Kein Glühwein- oder Punschausschank, kein Bratwurstverkauf oder Kinderkarussel.

Foto: Lisa-Martina Klein

Cuxland

Weihnachtsbaumverkäufer im Cuxland gehen unsicher ins dritte Adventswochenende

11. Dezember 2020 // 20:00

Viele Cuxländer kaufen traditionell am dritten Adventswochenende ihren Weihnachtsbaum - dieses Jahr geht das nur ohne Glühwein und Bratwurst.

Kein Rahmenprogramm

Was in den vergangenen Jahren gern mit einem Schnack bei Punsch, Keksen und Bratwurst direkt beim Baumverkäufer des Vertrauens verbunden wurde, wird dieses Jahr in den Gemeinden des Landkreises Cuxhavens eher zur Durchlaufgelegenheit: nur nicht stehenbleiben bei Tannenbaumaussuchen. Die aktuelle Corona-Verordnung verhindert, dass die Händler ein Rahmenprogramm anbieten können.

Baum statt Verreisen

Die Händler im Cuxland können noch nicht absehen, ob sich das wirklich negativ aufs Geschäft niederschlägt. Die Hoffnung bleibt, dass viele Menschen zuhause bleiben und deshalb einen Baum kaufen wollen, um es sich gemütlich zu machen.

Lest jetzt auf NORD|ERLESEN, wie die Händler und Kunden auf das fehlende Rahmenprogramm reagieren.

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