Unfall auf der A27: Ein Defekt war es wohl nicht

© Polizei Cuxhaven

Der Siebensitzer kollidierte mit der Schutzplanke, drei Insassen wurden auf die Fahrbahn geschleudert.

Tödlicher Unfall auf der A27: Ein Defekt war es wohl nicht

Nach dem tödlichen Unfall auf der A27 zwischen Debstedt und Neuenwalde steht fest, dass die Insassen des Siebensitzers aus Bremerhaven kommen.

Nach dem schrecklichen Unfall auf der A27 bei Debstedt am Tag vor Heiligabend mit zwei Todesopfern gibt es neue Infos der Polizei. Es wurde mitgeteilt, woher die Opfer stammen.

Nach Angaben der Polizei kommen die sechs Insassen des verunglückten Siebensitzers allesamt aus Bremerhaven. Bei dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Debstedt und Neuenwalde starben zwei Frauen (19, 39). Sie waren zuvor aus dem Wagen geschleudert worden. Wahrscheinlich, so die Polizei, waren sie nicht angeschnallt.

Eine dritte Person aus dem Siebensitzer wurde ebenfalls auf die Fahrbahn geschleudert. Bei ihr bestand zwischenzeitlich Lebensgefahr, aktuell aber nicht mehr.

Die Fahrerin des Autos (44) zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu.


Ermittlung der genauen Unfallursache läuft noch

Die Klärung der Unfallursache dauert derweil noch an. Einen technischen Defekt am Auto könne man aber ausschließen, so die Polizei. Im Moment müsse man von einem Fahrfehler ausgehen.

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Erstellt:
28. Dezember 2022, 13:32 Uhr
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