ngen um Bremerhavener Fischereiforschungsschiff

© Arnd Hartmann

Die „Walther Herwig III“ liegt im Fischereihafen beim Thünen-Institut und wartet auf ihren Einsatz.

Verhandlungen um Bremerhavener Fischereiforschungsschiff

Das in Bremerhaven beheimatete Fischereiforschungsschiff „Walther Herwig III“ muss ersetzt werden. Gerade wird mit Werften verhandelt.

Verhandlungen um Fischereiforschungsschiff

Ausschreibungsverfahren für die „Walther Herwig IV“: Bietergespräche

Das in Bremerhaven beheimatete Fischereiforschungsschiff „Walther Herwig III“ muss ersetzt werden. Es fährt vor allem für das Thünen-Institut. Gerade wird mit Werften verhandelt.

Die Fischforscher in Bremerhaven warten schon seit längerem auf ein neues Schiff. Die „Walther Herwig III“, die oft im Fischereihafen an der Kaje des Thünen-Instituts liegt, muss ersetzt werden. Sie wurde vor fast 30 Jahren in den Dienst gestellt.

Dass ein Nachfolgeschiff her muss, ist im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine klare Sache. Doch das erste Vergabeverfahren scheiterte, nachdem die niederländische Damen-Werft von dem 85-Millionen-Euro-Auftrag zurückgetreten war. In der neuen Vergaberunde laufen derzeit Bietergespräche, war aus dem Hause von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zu erfahren.


Mit der Suche nach Heringslarven startet das neue Jahr

Die „Walther Herwig III“ muss erst mal „durchhalten“. Im kommenden Jahr sind für sie 251 Seetage geplant. Am 4. Januar gehen wieder Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei an Bord, um in der Nordsee nach Heringslarven zu fahnden. Die längste Forschungsreise mit 54 Tagen führt in den Westatlantik in die Sargasso-See. Dann geht dem Team aus dem Thünen-Institut für Fischereiökologie um den Europäischen Aal, der dort in der Sargasso-See laichen soll. (kik)

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Erstellt:
23. Dezember 2022, 17:25 Uhr
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