Regisseur James Cameron vor einem Titanic-Poster

Die Frage wird auch nach 25 Jahre noch diskutiert: Hätte Hauptfigur Jack Dawson nicht auch noch auf die Tür gepasst, auf der seine Geliebte Rose nach dem Untergang des Schiffes im Meer trieb? Regisseur James Cameron will das nun endgültig klären.

Foto: Robichon/dpa

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Cameron: Studie soll Diskussion um Happy End von „Titanic“ klären

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Von nord24
19. Dezember 2022 // 14:39

Mithilfe der Wissenschaft möchte „Titanic"-Regisseur James Cameron nun die Diskussion um die Frage beenden, ob der Film ein Happy-End hätte nehmen können.

„Ein Ende setzen“

“Wir haben eine wissenschaftliche Studie durchgeführt, um der ganzen Sache ein für alle Mal ein Ende zu setzen und ihr einen Pflock ins Herz zu treiben", sagte der 68-Jährige der „Toronto Sun".

Frage wird noch diskutiert

Die Frage wird auch rund 25 Jahre nach dem Kassenschlager (US-Kinostart: 19. Dezember 1997) noch heiß diskutiert: Hätte Hauptfigur Jack Dawson, gespielt von Leonardo DiCaprio, nicht auch noch auf die Tür gepasst, auf der seine Geliebte Rose nach dem Untergang des Schiffes im Meer trieb?

Das Floß nachgebaut

Cameron möchte die Debatte nun beenden: Für sein Experiment sei das Floß nachgebaut worden. Zwei Stuntleute mit derselben Körpermasse wie die Hauptfiguren seien ausgestattet mit Sensoren in Eiswasser gesteckt worden, um mit verschiedenen Methoden ihre Überlebenschancen zu ermitteln. Cameron resümierte das Ergebnis: „Es gab keinen Weg, dass sie beide hätten überleben können. Nur einer konnte überleben."

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