Durch die intelligente Verknüpfung von Wasserverbrauchs- und Demografiedaten sollen die Versorger besser planen können als bisher.

Durch die intelligente Verknüpfung von Wasserverbrauchs- und Demografiedaten sollen die Versorger besser planen können als bisher.

Foto: Weißbrod/dpa

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Modellprojekt: Damit immer genug Trinkwasser da ist

Von Timo Kühnemuth
13. August 2022 // 09:00

Wie kann die Trinkwasserversorgung in Zukunft sichergestellt werden? Das soll ein neues Projekt von vier Wasserverbänden klären.

Wasserversorger der Region sind dabei

Mit an Bord sind der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband, der Wasser- und Abwasserverband Osterholz, der Wasserverband Wesermünde und die SWB.

Ziel: Bedarfe vorhersagen

Im Kern geht es darum, die Trinkwasser-Bedarfe möglichst zuverlässig vorhersagen zu können. Durch die intelligente Verknüpfung von Wasserverbrauchs- und Demografiedaten sollen die Versorger besser planen können als bisher.

Wasserverbrauch steigt

Hintergrund: Industrie, Landwirtschaft und Privathaushalte verbrauchen mehr Trinkwasser denn je. Gleichzeitig sorgt der Klimawandel dafür, dass die Wasserreserven langsam aber sicher schwinden.

Fördergelder von der Metropolregion

Für das Vorhaben gibt es Fördergeld von der Metropolregion Nordwest. Von den Projektergebnissen sollen auch Kommunen und Versorger außerhalb der Metropolregion profitieren. Für sie soll eine spezielle Software entwickelt werden.

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