In der ersten Juni-Hälfte gab es die Sammelaktion „Hilfe für die Nordenhamer Tafel in Corona-Zeiten“. Von links: die Gruppenmitglieder Silvia Kerney, Sina Matthias und Melanie Schmidt sowie Tafel-Koordinatorin Denise Smith.

In der ersten Juni-Hälfte gab es die Sammelaktion „Hilfe für die Nordenhamer Tafel in Corona-Zeiten“. Von links: die Gruppenmitglieder Silvia Kerney, Sina Matthias und Melanie Schmidt sowie Tafel-Koordinatorin Denise Smith.

Foto: Mihajlov

Wesermarsch

Nordenhamer Tafel ruft zu mehr Lebensmittelspenden auf

19. Juni 2021 // 10:00

Mit zunehmender Normalisierung des Lebens nach der schlimmsten Corona-Phase hat zum Leidwesen des Arbeitslosenzentrums Nordenham die Spendenbereitschaft von Lebensmitteln für die Tafeln nachgelassen. Die Leiterin des ALZ, Süntka Janßen, hat eine „Müdigkeit“ bei den Spenderinnen und Spendern festgestellt.

Seit die Inzidenzen besser werden, bekomme man weniger Essenssachen gespendet. Viele Leute würden denken: Es läuft schon wieder – und die Hilfen für die Tafel sind nicht mehr notwendig.

Eher noch verschlechtert

Die Not vieler Leute habe sich jedoch nicht geändert wegen sinkender Corona-Zahlen. Die Lage für die Bedürftigen habe sich für einige eher verschlechtert.

Wie die Spendensammlerinnen und die Mitarbeiterinnen des Arbeitslosenzentrums das nachlassende Spendenverhalten begründen, lest ihr am Samstag in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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