Besonders im Gastgewerbe arbeiten viele Minijobber. Als die Gaststätten wegen des Lockdowns schließen mussten, haben viele von ihnen ihre Arbeit verloren.

Besonders im Gastgewerbe arbeiten viele Minijobber. Als die Gaststätten wegen des Lockdowns schließen mussten, haben viele von ihnen ihre Arbeit verloren.

Foto: Rumpenhorst/dpa

Wirtschaft

Bremerhaven: Nach Corona wird Reform für Minijobs gefordert

2. Oktober 2021 // 16:10

Viele Minijobber wurden in der Corona-Pandemie entlassen. Arbeitnehmervertreter fordern deshalb eine Reform dieser Stellen.

Die Corona-Pandemie hat sich verheerend auf die Minijobber ausgewirkt. Sie seien die ersten gewesen, die entlassen wurden, kritisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und fordert ebenso wie die Arbeitnehmerkammer Bremen eine Reform: Minijobs müssten sozialversicherungspflichtig werden.

„Kaum abgesichert“

„Die aktuelle Krise ist ein Alarmsignal. Es wurde deutlich: Minijobber sind im Fall einer Krise kaum abgesichert“, sagt Annette Düring, Vorsitzende des DGB in der Region Bremen Elbe-Weser.

Wie Kenneth Natusch-van Kesteren vom Fachverband Bremerhaven des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) die Idee findet, lest Ihr im kostenlosen Artikel bei NORD|ERLESEN.

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