Eine Phosphorbrandbombe, eine Flak-Geschoss-Hülse und eine Alu-Platte des He-111-Bombers liegen und steht am Fleegersteen.

Hinter dem „Fleegersteen“ an der Grenze zwischen dem Altkreis Bremervörde und dem Landkreis Stade steht das Stück der Tragfläche des deutschen Flugzeugs, dass am 28. April 1945 unweit des Waldstücks Stuhenfieren aufsetzte.

Foto: Kratzmann

Zeven

1945: Bomber rutscht bei Ottendorf über die grüne Wiese

2. November 2021 // 16:35

Ein deutsches Bombenflugzeug geht am 28. April 1945 zwischen Ottendorf und Wense nieder. Die Besatzung setzt sich ab

Die Flieger bleiben unverletzt

88 Bomben- und Jagdflugzeuge sind im Verlauf des Zweiten Weltkriegs zwischen Iselersheim und Bockel, Tarmstedt und Wohnste abgestürzt. Englische, US-amerikanische, kanadische und deutsche. Meist kam die Besatzung dabei ums Leben. Wenigen Piloten, Navigatoren oder Bombenschützen gelang es, sich per Fallschirm zu retten. Dem Tod zu entkommen, das glückte zehn Tage vor der bedingungslosen Kapitulation des III. Reiches zwei deutschen Luftwaffenangehörigen, die mit ihrem Flugzeug zwischen Wense und Ottendorf niedergingen. Johann Eckhoff hat es vor 76 Jahren erlebt und erzählt.


Was aus dem Flugzeug und den beiden Insassen geworden ist, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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