Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ protestierte am Sonnabend in Berlin ein Bündnis aus rund 60 Organisationen und ökologisch orientierten Landwirten gegen die aktuelle deutsche Agrar- und Ernährungspolitik.

Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ protestierte am Sonnabend in Berlin ein Bündnis aus rund 60 Organisationen und ökologisch orientierten Landwirten gegen die aktuelle deutsche Agrar- und Ernährungspolitik.

Foto: dpa

Zeven

„Es muss mehr Geld auf die Höfe“

20. Januar 2021 // 09:43

Der Start der Grünen Woche in Berlin ist für Landwirte wie für Umweltverbände Anlass, auf Missstände in der aktuellen Agrarpolitik hinzuweisen.

Hunderte Trecker im Regierungsviertel

Gleich an zwei Tagen hintereinander kurvten am Wochenende mehrere Hundert Trecker durch das Regierungsviertel. Einmal hieß es „Land schafft Verbindung bittet zu Tisch“ und einmal „Wir haben es satt“.

Wir fragten bei Landwirten nach, wie sie die beiden Demonstrationen einschätzen, wo die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten liegen und was sich aus ihrer Sicht an der Agrarpolitik ändern muss.

Erzeugerpreise müssen steigen

Das übereinstimmende Fazit: Die Erzeugerpreise müssen steigen. „Es muss mehr Geld auf die Höfe“, wie es Hendrik Brinkmann ausdrückte, der in Meinstedt einen Milchhof in konventioneller Landwirtschaft betreibt.

Was er und fünf weitere Berufskollegen zu dem Thema zu sagen haben, lest ihr in der Mittwochausgabe der Zevener Zeitung.

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