Die mobile Wanderausstellung #last seen mit Bildern der NS-Deportation macht Station auf dem historischen Areal des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Sandbostel.

Die mobile Wanderausstellung #last seen mit Bildern der NS-Deportation macht Station auf dem historischen Areal des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Sandbostel.

Foto: Hilken

Zeven

Sandbostel: Wie Bürger bei der Suche nach NS-Fotos helfen können

3. April 2022 // 09:05

Eine solche Aktion hat es noch nie gegeben in der Gedenkstätte Lager Sandbostel: Bürger haben die seltene Chance, Forscher direkt zu unterstützen.

Gesucht: Bilder und Dokumente

Auf der Ladefläche eines historischen Lkw ist derzeit die bundesweit laufende Wanderausstellung „#last seen - Bilder der NS-Deportationen“ zu sehen. Im Fokus stehen Fotos, die hiervon zwischen 1938 und 1945 entstanden sind. Derer gibt es nicht viele.

Hoffen auf „Dachbodenfunde“

Darum hoffen die Initiatoren von Arolsen Archives auf „Dachbodenfunde“ und Hilfe aus der Bevölkerung, um bisher unbekanntes Bildmaterial und mehr Wissen zusammen zu tragen. Die Wanderausstellung ist bis zum 6. April in Sandbostel, danach vom 7. bis 20. April in Stade zu sehen.

Mehr zu der Ausstellung und wie Bürger die Forscher unterstützen können, lest Ihr auf NORD|ERLESEN und in der Montagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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