Das Foto zeigt Friederike Schiewe in in ihrem Miet-Beet.

Friederike Schiewe aus Tiste teilt sich ein Miet-Beet mit einer Freundin. „Ich wollte es einfach mal ausprobieren“, sagt die Laborantin, die mit ihrer Familie nur einen Katzensprung vom Klostergut entfernt lebt.

Foto: Jakob Brandt

Zeven

Sittensen: Bio-Gemüse vom Mietbeet aus dem Klostergut-Garten

8. August 2021 // 12:06

Wer keinen Garten hat, kann sich auf dem Klostergut Burgsittensen ein Beet mieten und dort eigenes, knackig-frisches Bio-Gemüse anbauen.

Hacken, jäten und ernten

Hannah Wedemeyer, Tochter der Gutspächter hat die Idee, die in anderen Teilen der Republik schon gut funktioniert, aufgenommen und umgesetzt. Und die sieht so aus: Das Klostergut stellt Gartenparzellen zur Verfügung, die Interessierte für je eine Saison mieten können. Die Mieter müssen nur noch hacken, jäten, gießen und ernten. Die biogemäße Herrichtung der Beete liegt allein in den Händen des Klosterguts.

Regelmäßig wertvolle Tipps

Unkundige Hobbygärtner werden nicht allein gelassen, sondern erhalten regelmäßig wertvolle Tipps. Auch kann man Hannah Wedemeyer einmal in der Woche mit Fragen löchern. Die 30-Jährige gab zunächst wöchentlich einen Gartenbrief heraus, den sie mittlerweile schon wieder eingestellt hat. Stattdessen verschickt sie kleine Videosequenzen per Signal, einem Messenger wie WhatsApp.

Kleine Filmchen

In den kleinen Filmchen zeigt und erklärt sie, was gartentechnisch gerade anliegt. Zum Beispiel, wie man Geiztriebe bei Tomaten richtig entfernt. In der morgigen Ausgabe der Zevener Zeitung und bei Norderlesen.de verraten wir euch, mit welchen Gemüsesorten die Beete bestellt sind und was man mit dem Gemüse macht, das man nicht mag.

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