Die Betrugsversuche durch die WhatsApp-Masche reißen nicht ab. Am Dienstag und Mittwoch ist es zu weiteren Taten gekommen (Symbolbild).

Die Betrugsversuche durch die WhatsApp-Masche reißen nicht ab. Am Dienstag und Mittwoch ist es zu weiteren Taten gekommen (Symbolbild).

Foto: picture alliance / Julian Stratenschulte/dpa

Zeven

Weitere Taten nach der WhatsApp-Masche

Von Joachim Schnepel
13. Mai 2022 // 10:51

Die Betrugsversuche durch die WhatsApp-Masche reißen nicht ab. Am Dienstag und Mittwoch ist es zu weiteren Taten gekommen.

Mitteilung von angeblichem Sohn

In Tarmstedt wurde eine 75-jährige Seniorin über eine Mitteilung von ihrem angeblichen Sohn kontaktiert. In Fintel erhielt eine 59-jährige Frau ebenfalls eine Nachricht ihres angeblichen Sohnes.

Falsche Tochter meldet sich

Bei einer 55-jährigen Frau aus Lauenbrück meldete sich eine falsche Tochter. In allen Fällen ging es darum, dass die „Mütter“ Rechnungen ihrer „Kinder“ bezahlen sollten. Diesmal machten die Angeschriebenen alles richtig und überwiesen nichts.

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