Was geschah wirklich auf dem Rastplatz in Bockel am 25. November 2019? Licht ins Dunkel zu bringen versucht ein Gerichtsprozess in Zeven.

Was geschah wirklich auf dem Rastplatz in Bockel am 25. November 2019? Licht ins Dunkel zu bringen versucht ein Gerichtsprozess in Zeven.

Foto: Albers

Zeven

Zeven: Ein Kriminalfall, der voller Rätsel steckt

Von Joachim Schnepel
23. August 2021 // 15:15

Was geschah wirklich auf dem Rastplatz in Bockel am 25. November 2019? Licht ins Dunkel zu bringen versucht ein Gerichtsprozess in Zeven.

Tatvorwurf räuberische Erpressung

Der Tatvorwurf lautet auf räuberische Erpressung. Angeklagt ist ein 33-jähriger Rotenburger, gebürtiger Türke. Er wird beschuldigt, einen Bekannten, einen 38-jährigen Paketzusteller, bei einem Treffen auf dem Rastplatz vor einem dortigen Schnellrestaurant mit der Faust ins Gesicht geschlagen zu haben.

Mann erleidet Gesichtslähmung

Und zwar so schwer, dass dieser Mann eine halbseitige Gesichtslähmung erlitt, die bis heute andauert. Hintergrund soll ein Streit um Geld gewesen sein, dass das Opfer dem Beklagten schuldete, es ging dabei um 7000 Euro.

Widersprüchliche Zeugenaussagen

Alle weiteren Details liegen jedoch völlig im Dunkeln, und es gibt auch widersprüchliche Aussagen der Zeugen.

Mehr über den Prozess lest Ihr morgen in der ZEVENER ZEITUNG.

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