Links neben dem früheren Brückenverlauf will Bremenports eine Fähre als provisorische Kanal-Überquerung deponieren. Die Fähre wird nur den Werksverkehren der Hafenbetriebe zur Verfügung stehen, nicht den privaten Autofahrern, Radlern oder Fußgängern.

Links neben dem früheren Brückenverlauf will Bremenports eine Fähre als provisorische Kanal-Überquerung deponieren. Die Fähre wird nur den Werksverkehren der Hafenbetriebe zur Verfügung stehen, nicht den privaten Autofahrern, Radlern oder Fußgängern.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Bremerhaven: Keine Passage für Privatfahrten

19. Juli 2021 // 19:05

Es bleibt dabei: Die Fähre, die übergangsweise die havarierte Drehbrücke im Kaiserhafen ersetzt, ist nicht für den Privatverkehr bestimmt.

Nur Werksverkehr

Nur der Werksverkehr der Hafenbetriebe und Rettungsfahrzeuge dürfen passieren. Alle anderen müssen über die Kaiserschleuse zur Columbusinsel fahren.

Das hat am Montag Bremenports-Chef Robert Howe im Landeshafenausschuss der Bürgerschaft betont. Allerdings ließ er noch eine Hintertür offen. Wenn sich der Fährbetrieb eingespielt habe, werde man nochmals prüfen, ob auch private Querungen mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß möglich sind.

5 Jahre Einsatz

5 Jahre wird die Hafenwirtschaft mit dieser Fähre leben müssen. Erst dann steht eine neue Brücke zur Verfügung. Insgesamt kostet das Projekt 5,3 Millionen Euro. Der Landeshafenausschuss stimmte einhellig für die Fähre, die täglich acht Stunden lang wie ein Ponton im Verbindungskanal liegen wird und dann Platz für die Schiffe machen wird.

Wie lange es noch dauern wird, bis die Fähre zum Einsatz kommen wird, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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