Die „Seute Deern“ ist Geschichte, der Abwrackplatz wieder unter Wasser. Aber mit der „Najade“ als Ersatzbau kann es nun weitergehen. Die Nachricht stieß allerdings nur auf ein verhaltenes Echo. Erst auf Nachfrage äußerte sich die Politik.

Die „Seute Deern“ ist Geschichte, der Abwrackplatz wieder unter Wasser. Aber mit der „Najade“ als Ersatzbau kann es nun weitergehen. Die Nachricht stieß allerdings nur auf ein verhaltenes Echo. Erst auf Nachfrage äußerte sich die Politik.

Foto: Rabbel

Bremerhaven

Bremerhaven: Verhaltene Reaktion auf „Najade“-Erfolg

12. April 2022 // 16:51

Der Bundesrechnungshof konnte die „Najade“ als Ersatzbau für die „Seute Deern“ nicht stoppen. Und was sagt die Politik? Reaktionen gab es zunächst nicht.

Auf Nachfrage

Wer jetzt von den politischen Verantwortlichen ein beherztes „Prima. Packen wir’s an“ erwartet hatte, lag daneben. Es gab kaum Reaktionen, erst auf Nachfrage folgten die ersten Stellungnahmen.

Ein Nachbau

Vielleicht lag das an den Osterferien. Womöglich aber auch daran, dass die „Najade“ bislang eben nicht die Herzen aller Bremerhavener erobern konnte. Ein Nachbau halt, kein Original wie die „Seute Deern“, von der man sich gerade schmerzhaft verabschiedet hat. Und dann ist da ja auch noch das unverhoffte Geschenk mit Wahrzeichen-Potenzial: die „Schulschiff Deutschland“.

Es geht weiter mit der „Najade“. Wie die Politiker sich dazu äußern, lest Ihr später auf NORD|ERLESEN.

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