Nachdem Unternehmer Klaus-Michael Kühne die Zusammenarbeit der norddeutschen Häfen gefordert hat, gibt es in der Politik etliche Spekulationen über seine weiteren Ziele.

Nachdem Unternehmer Klaus-Michael Kühne die Zusammenarbeit der norddeutschen Häfen gefordert hat, gibt es in der Politik etliche Spekulationen über seine weiteren Ziele.

Foto: Axel Heimken/dpa

Bremerhaven

Kühnes Vorstoß befeuert Gerüchteküche

3. September 2021 // 21:00

Seit dem sich Unternehmer Klaus-Michael Kühne für die Hafenfusion ausgesprochen hat, wird in der Politik über dessen Ziele spekuliert.

Einsteig bei Eurogate?

Kühne hatte angemahnt, bei den Verhandlungen über eine Kooperation oder gar eine Fusion zwischen den Containerterminals von Eurogate und der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) nicht auf halber Strecke stehen zu bleiben. Der Milliardär hatte auch angeboten, sich an einem neuen Unternehmen zu beteiligen.

Da merkten einige Politiker auf. Will Kühne womöglich bei Eurogate einsteigen, wird hinter vorgehaltener Hand spekuliert.

Was will Hapag-Lloyd?

Kühne ist Hauptaktionär bei der Reederei Hapag-Lloyd. Die prüft derzeit tatsächlich, ob sie sich am Jade-Weser-Port engagieren soll. Allerdings bleibt unklar, in welchem Maße. Will die Reederei eine Beteiligung an der Betreibergesellschaft? Oder einen eigenen Terminal?


Was sagt Eurogate zu den Gerüchten? Mehr zu dem Thema lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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